Februar 7, 2009
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Musik
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Hier kommt nun das zweite Mixtape von unserer Musik-Redaktion. Auch diesmal könnt Ihr euch die Songs runterladen, das Cover zum Tape bei uns unter www.redfire.info besorgen und habt dann ein vollwertiges Album was ihr ohne Reue und Angst vor Verfolgung anhören könnt! Die Links der Songs findet ihr wie immer unter dem Songnamen. Zum Download der Songs empfehlen wir euch einen Download Tool wie z.Bsp. den Orbit Downloader, ein Sammellink für alle Lieder findet Ihr genauso auf unserer Homepage.
Die Welt um uns herum ist einfach zu hektisch, zu viele schlechte Nachrichten auf einmal die auf uns einprasseln. Dem muss man musikalisch entgegenwirken. Entspannung ist unser Ziel und mit unserem zweiten Mixtape „volume two – lay down“ erreicht Ihr das Ziel. Ernest Gonzales verführt uns hier gleich zu Beginn mit seinem 8bit Soundteppich die „Clouds“ (++++-). Belleruche mit „Anything you want“ (++++-) ist Jazz, Pop und Funk. Die „Blood Bank“ (+++–) von Bon Iver ist so entspannend und leise gespielt, man landet in Gedanken allein auf einer Insel. Bei EFTB und dem Remix von „Run (0p0 Remix)“ (++++-) wird gezeigt wie Musik leise sein kann und trotzdem sehr gut unterhaltet! James Yuill nimmt uns mit „This Sweet Love“ (++++-) auf eine Reise, die Gitarre gepaart mit der Stimme das ist wirklich eine süße Liebe! Taken by Trees melancholische Version von „Sweet Child O‘ Mine“ (+++++) brumt uns locker aber Anspruchsvoll gesungen aus den Lautsprechern entgegen! „Life Fading Light“ (+++–) ist ein Instrumental Stück mit Seele, ein herzklopfen als Beat The Sight Below eben. Illa J zeigt mit „R U Listenin‘“ (+++–) das auch Rap entspannt aus den Boxen kommen kann, chillig und der kopft nicht trotzdem mit. In the Pines zeigen euch dann mit „Dress on Fire“ (++++-) ein Melancholie beladenes Stück, schön untermalt mit Geige und einer schönen Stimme. Die CD abschließen darf James Figurine mit einem Intrumental-Cover von „Blinded by the Lights“ (+++–) – hypnotisch, zum einschlafen, Ziel erfolgreich, ich könnte einschlafen und mich vollends erholen. / SAM
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Am 23. Januar 2009 wird es Erik Penny ab 20.30 Uhr im Schwarzen Schaf so richtig krachen lassen. Obwohl sich der Singer-Songwriter lediglich mit der akustischen Gitarre und einigen “Sound-Effects” begleitet, hat er keine Mühe, das Publikum in seinen Bann zu ziehen.
Der sympathische Amerikaner beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff und das kommt besonders hier in Deutschland gut an, wie auch die Auftritte im letzten Jahr als Opener für Gus Black bewiesen haben. Eriks zahlreiche myspace-Freunde und youtube-clicks können das nur bestätigen.
Mit seinen charmanten, poetischen Texten auf ausgeglichener Alternative Music spielt sich Erik Penny ins Herz und Hirn der Zuhörer. Eingängige Melodien machen es auch für “Ersthörer” einfach, sich für diesen Mann zu begeistern. Auf seinem kleinen Abstecher ins Badische hat er Songs aus seinem aktuellen Album “The Linger Kiss”, sowie einige Coverstücke im Gepäck und ist sich keinesfalls zu schade, auf Wünsche aus dem Publikum einzugehen.
Erik hofft, möglichst viele neue Freunde im Schwarzen Schaf begrüssen zu können.
Am 24. Januar 2009 wird Erik Penny zusätzlich im Lamm in Bretten auftreten.
Mehr Infos, sowie Videos und Musik auf:
www.myspace.com/erikpenny

Das ist der neuste Schrei im Internet, Alben zusammenstellen aus frei verfügbaren Songs die von nicht minderbekannten Artisten den Hörer zur Verfügung gestellt werden. Da wir das Team vom Redfire gerne solchen Impulsen nachgehen haben wir für euch eine Auswahl von Songs getroffen die unter dem Motto „Cover“ laufen. Das bedeutet ihr könnte euch die Songs runterladen und habt dann ein vollwertiges Album was ihr ohne Reue und Angst vor Verfolgung anhören könnt! Die Links der Songs findet ihr jeweils unter dem Songnamen. Zum Download der Songs empfehlen wir euch einen Download Tool wie z.Bsp. den Orbit Downloader.
01. Lilly Allen – Womanizer (Britney Spears) Link: http://is.gd/czDS
02. My Brightest Diamond – Tainted Love (Gloria Jones/Soft Cell) Link: http://is.gd/czGP
03. Kilians – Hero of the Day (Metallica) Link: http://is.gd/cAqJ
04. Japancakes – Only Shallow (My Bloody Valentine) Link: http://is.gd/czOS
05. Villians – Thrilla (Michael Jackson) Link: http://is.gd/czVd
06. Donots – Creeping Death (Metallica) Link: http://is.gd/cAqJ
07. Cat Power – Wonderwall (Oasis) Link: http://is.gd/cA1G
08. Yael Naim – Toxic (Britney Spears) Link: http://is.gd/cA4f
09. Fall out Boy & John Mayer – Beat it (Micheal Jackson) Link: http://is.gd/cA7B
10. Why? – Close to Me (The Cure) Link: http://is.gd/cAep
11. Jonathan Davis – Got Money (Lil Wayne) Link: http://is.gd/cAlx
12. Muff Potter – For Whom the Bell Tolls (Metallica) Link: http://is.gd/cAqJ
13. Jose Gonzalez – Teardrop (Massive Attack) Link: http://is.gd/czLF
14. Beck – Hot in Here “live” (Nelly) Link: http://is.gd/czYz
15. The Polyphonic Spree – Lithium (Nirvana) Link: http://is.gd/cNmQ
16. Dan Kelly – Nothing Compares to you (Sinead O’Connor) Link: http://is.gd/cNnH
17. Gnarls Barkley – Reckoner (Radiohead) Link: http://is.gd/4AwL
So nun was erwartet euch bei unserem Album? Viele ruhige, einige krachende aber vor allem durchgehend gute Cover Songs von Artisten wie Lilly Allen die mit dem besseren „Womanizer“ (+++–) startet und Britney Angstschweiß auf die Stirn treibt, ein ruhiges und entspannendes „Tainted Love“ (++++-) von My Brightest Diamond, Villians mit einem „Thriller“ (+++–) Remix der alle Gesichtsverschiebungen von Michael wieder geradbiegt oder Jose Gonzales bekannt aus dem Flummi-Strassen Werbespot von Sony mit einer sehr guten Version von Massive Attacks „Teardrop“ (++++-). Beck der zeigt wie man Live „Hot in Here“ (+++–) von Nelly performen kann und natürlich The Polyphonic Spree mit Nirvanas „Lithium“ (++++-) in einer Version die bestimmt von Kurt abgesegnet worden wäre! Als i-Tüpfelchen gibt es am Ende noch einen Kracher von Gnarls Barkley, nicht weil der Song fetzt, nein weil er zeigt wie gut man etwas neuinterpretieren kann, Radioheads „Reckoner“ (++++-) im typischen Barkley Tune. Wir wünschen euch viel Spaß mit unserer „volume one, covers“!
Gaststätte Waldhorn
Ort: Hauptstraße 9, 71296 Heimsheim
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 10,– / erm. 8,–
Datum: 14. Februar 2009
Am Samstag, 14. Februar 2009, um 20 Uhr gastieren Ceol in der Gaststätte Waldhorn in Heimsheim.
Ceol stehen für 100% akustische, handgearbeitete Musik. Für farbige Arrangements, die mit
Gefühl und Temperament, aber absolut kitschfrei auf Herz und Bein des Zuhörers zielen. So direkt
wie der Bandname, denn “Ceol” bedeutet auf gälisch einfach nur Musik. Neben den typischen
Jigs, Reels und Airs hat das Quartett auch moderne Arrangements aus Galizien und der Bretagne
sowie die eine oder andere Eigenkomposition im Repertoire. Eine Bandbreite, die für reiche
Klangfarben und einen weiten musikalischen Spannungsbogen sorgt.
Ceol, das sind die gefühlvolle Stimme von Katja Vogler, die ausdrucksstarken Uilleann Pipes von
Christian Roch, das mitreißende Fiddlespiel von Charlie Vogler und die virtuose Gitarre
Uli Dörschs. Zusammen nehmen sie das Publikums mit auf eine faszinierende Reise “from here
to Eire”. Weitere Informationen unter www.ceol-music.de